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Infodienst Bevölkerung & Entwicklung 4/2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

große Einkommensunterschiede innerhalb einer Gesellschaft oder zwischen verschiedenen Ländern behindern die menschliche Entwicklung. Darauf hatte bereits das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) in seinen Berichten hingewiesen.

Nun stellt auch die UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) Verteilungsfragen in den Mittelpunkt ihres Jahresberichts 2012 und macht deutlich, wie sehr die zunehmende Einkommenskluft das wirtschaftliche Wachstum behindert. Neue verteilungspolitische Ansätze seien wirksame konjunkturfördernde Maßnahmen, meint die UNCTAD und angesichts der anhaltenden Wirtschafts- und Finanzkrise umso dringender. 

Der UNCTAD-Bericht wurde am Mittwoch, unter Beteiligung der DGVN, in Berlin vorgestellt.

Bei diesem und weiteren Themen unseres Infodienstes wünschen wir eine anregende Lektüre.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Online-Redaktion

Einkommensschere als Entwicklungsbremse

UNCTAD-Bericht fordert antizyklische Wirtschaftspolitik

Die zunehmend ungleiche Einkommens- und Vermögensverteilung in der Welt ist keine unvermeidliche Begleiterscheinung der Globalisierung. Der neue Jahresbericht der Konferenz der Vereinten Nationen zu Handel und Entwicklung (UNCTAD) weist darauf hin, dass Regierungen die Einkommensungleichheit durch eine geeignete Politik sehr wohl in Grenzen halten und sogar verringern können – und sollten.

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Leitbild

Portal zu Entwicklung - Bevölkerung - Migration

Menschliche Entwicklung heißt, den Menschen in den Mittelpunkt gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklung zu stellen. Es geht darum, Menschen mehr Möglichkeiten zu eröffnen, damit sie ihre produktiven und kreativen Fähigkeiten zur Verbesserung ihrer individuellen Lebenschancen entfalten und ein Leben in Freiheit verwirklichen können. Dieses Konzept prägt das Engagement der Vereinten Nationen (UN, VN, UNO) bei der Bekämpfung von Hunger und Armut, bei der Lösung von Bevölkerungs-, Migrations- und Gesundheitsfragen oder bei Weltwirtschaftsthemen.

Menschliche Entwicklung zu stärken ist daher auch Leitmotiv dieses Informationsportals der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) - der unabhängigen, überparteilichen Anlaufstelle für alle in Deutschland, die sich für die Vereinten Nationen interessieren. 

"Menschliche-Entwicklung-staerken.de" will:

  • Aktuelle Herausforderungen zu Fragen von Entwicklung, Weltbevölkerungsentwicklung und Migration präsentieren, Hintergründe und Zusammenhänge beleuchten,

  • Politikkonzepte diskutieren und über das Engagement der Vereinten Nationen informieren,

  • Lehrern, Journalisten und Interessierten anschauliche und gut recherchierte Bildungsmaterialien zur Verfügung stellen,

  • aufzeigen, wie man aktiv werden kann - global, national und bei sich Zuhause.

Impressum

Online-Redaktion: Christina Kamp, Ulrich Keller, Lorenz Schmidt
V.i.S.d.P. Dr. Beate Wagner, DGVN-Generalsekretärin

Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN)

Die Herausgabe der Publikation wird aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert.

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