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Infodienst Bevölkerung & Entwicklung 3/2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Glas ist noch genauso halb voll oder halb leer wie vorher. Zwar hat der Rio+20-Gipfel grundlegende Prinzipien bekräftigt und unverzichtbare Verpflichtungen erneuert, doch es blieb – wie erwartet – ein "Gipfel der vertanen Chancen".

Was beschlossen wurde, zum Beispiel eine bescheidene Aufwertung des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNDP) oder die Entwicklung globaler Nachhaltigkeitsziele, erfahren Sie in dieser Ausgabe.

So enttäuschend die Bewertungen der Konferenzergebnisse ausfallen, so klar ist auch, dass der eigentliche Erfolg oder Misserfolg sich vor allem in der Umsetzung zeigen wird. Viel versprechend ist zum Beispiel die Initiative "Nachhaltige Energie für alle", die konkrete Projekte auf den Weg bringt.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Online-Redaktion

Moderne und saubere Energie für alle!

UN-Generalsekretär verkündet erfolgreiche Zusammenarbeit von Regierungen, Zivilgesellschaft und privater Wirtschaft

Die Initative "Moderne und saubere Energie für alle!" wurde auf auf dem Rio+20-Gipfel als Erfolg gewertet. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon verkündete, dass bereits über 100 private Unternehmen im Rahmen der Initiative "Nachhaltige Energie für alle" Projekte vorbereiten.

Rio+20: Ein Gipfeltreffen endet mit Appellen – und ohne mutige Entscheidungen

Der Kontrast hätte größer nicht sein können. Im Konferenzsaal waren die Delegierten bemüht, den Eindruck zu vermeiden, der UN-Gipfel für nachhaltige Entwicklung „Rio+20“ sei gescheitert. Draußen vor dem Gebäude wurde von Tausenden enttäuschten Mitgliedern von Umweltorganisationen und sozialen Bewegungen genau dies verkündet.

„Niemand kann sich aus der Verantwortung stehlen“

Reaktionen in Deutschland auf die Ergebnisse von „Rio+20“

Die Ergebnisse des UN-Gipfels für nachhaltige Entwicklung in Rio „Rio+20“ werden von Politikern, Umweltorganisationen und Medien in Deutschland sehr unterschiedlich bewertet. Wir haben eine Reihe dieser Stellungnahmen zusammengestellt.

Leitbild

Portal zu Entwicklung - Bevölkerung - Migration

Menschliche Entwicklung heißt, den Menschen in den Mittelpunkt gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklung zu stellen. Es geht darum, Menschen mehr Möglichkeiten zu eröffnen, damit sie ihre produktiven und kreativen Fähigkeiten zur Verbesserung ihrer individuellen Lebenschancen entfalten und ein Leben in Freiheit verwirklichen können. Dieses Konzept prägt das Engagement der Vereinten Nationen (UN, VN, UNO) bei der Bekämpfung von Hunger und Armut, bei der Lösung von Bevölkerungs-, Migrations- und Gesundheitsfragen oder bei Weltwirtschaftsthemen.

Menschliche Entwicklung zu stärken ist daher auch Leitmotiv dieses Informationsportals der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) - der unabhängigen, überparteilichen Anlaufstelle für alle in Deutschland, die sich für die Vereinten Nationen interessieren. 

"Menschliche-Entwicklung-staerken.de" will:

  • Aktuelle Herausforderungen zu Fragen von Entwicklung, Weltbevölkerungsentwicklung und Migration präsentieren, Hintergründe und Zusammenhänge beleuchten,

  • Politikkonzepte diskutieren und über das Engagement der Vereinten Nationen informieren,

  • Lehrern, Journalisten und Interessierten anschauliche und gut recherchierte Bildungsmaterialien zur Verfügung stellen,

  • aufzeigen, wie man aktiv werden kann - global, national und bei sich Zuhause.

Impressum

Online-Redaktion: Christina Kamp, Ulrich Keller
V.i.S.d.P. Dr. Beate Wagner, DGVN-Generalsekretärin

Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN)

Die Herausgabe der Publikation wird aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert.

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