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Infodienst Bevölkerung & Entwicklung 2/2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

der in wenigen Wochen anstehende Rio+20-Gipfel wirft seine Schatten voraus. Die Hoffnungen sind groß, die Erwartungen gemischt. 

In diesem Informationsdienst, auf unserem neuen Themenschwerpunkt Rio+20 sowie in unseren neu erschienenen Publikationen informieren wir über zentrale Entwicklungsherausforderungen, denen sich die Staats- und Regierungschefs im Juni stellen müssen.

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

Ihre Online-Redaktion

Rund um Rio+20

Neuer Themenschwerpunkt zum Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung

rioplus20.htmlEnde Juni findet in Rio de Janeiro der Weltgipfel über nachhaltige Entwicklung statt – kurz: Rio+20. Dieser globale Nachhaltigkeitsgipfel wird voraussichtlich die bislang größte UN-Veranstaltung aller Zeiten. Sie hat den Anspruch, unsere Wirtschaftsweise kritisch zu reflektieren. Und es geht darum, weltweit endlich einen zukunftsfähigen Weg einzuschlagen, der Ökonomie, Ökologie und soziale Gerechtigkeit verbindet. Der Internetschwerpunkt informiert über Themen, Hintergründe, Akteure und Konzepte rund um die Konferenz.

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Gesundheitsexperte Jim Yong Kim wird neuer Weltbankchef

news00.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1039&cHash=2aedf694e8c74e20dfcd93c0c436d882Der aus einer südkoreanischen Einwandererfamilie stammende US-Amerikaner Jim Yong Kim wird die Nachfolge des im Juni scheidenden Weltbankpräsidenten Robert Zoellick antreten. Er wurde vom Rat der Exekutivdirektoren der Weltbank zum neuen Chef der Weltbankgruppe gewählt. Erstmals steht mit Jim Yong Kim ein Gesundheitsexperte an der Spitze der Weltbank.

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Mit Mauern und Wissen die Folgen des Klimawandels bekämpfen

Die CC DARE-Initiative der UN fördert Anpassungsprogramme in Afrika

http://www.klimawandel-bekaempfen.de/news0.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1038&cHash=8086a2d8c3b5a9f40527d4c519c95a43Anfang April 2012 trafen sich etwa 120 Vertreterinnen und Vertreter afrikanischer Regierungen, Nichtregierungsorganisationen, UN-Einrichtungen und weiterer Organisationen in Nairobi, um über ihre Erfahrungen mit Anpassungsprogrammen zu diskutieren.  Eingeladen zu diesem Workshop hatte die UN-Initiative CC DARE.  Viele kleine ermutigende Initiativen machen Hoffnung, dass die Menschen in Afrika den drohenden Entwicklungen nicht machtlos gegenüberstehen werden.

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Wachsende Städte

Neue UN-Zahlen zur Urbanisierung

news00.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1034&cHash=949f3830d13fd8943177f1d275a1c3ecDie Städte der Welt werden weiter wachsen – jedoch langsamer als bisher. Dies geht aus den "World Urbanization Prospects" (2011) hervor, die am 5. April von den Vereinten Nationen in New York vorgestellt wurden. Ein großer Teil des urbanen Wachstums wird in den nächsten vier Jahrzehnten in Afrika und Asien stattfinden. Die zunehmende Verstädterung bringt neue, große Herausforderungen mit sich - aber auch Chancen für die menschliche Entwicklung.

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Nachhaltige Entwicklungsziele vereinbaren und durchsetzen

Die lateinamerikanische Debatte zur Rio+20-Konferenz

news00.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1033&cHash=18295c887974acfe2bd7c73351163638Einige Wochen vor der UN-Konferenz für eine nachhaltige Entwicklung in Rio de Janeiro wird in Lateinamerika kontrovers debattiert, wie die Region Wirtschaftswachstum, soziale Gerechtigkeit und den Schutz der Umwelt miteinander verbinden kann.

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Gesundheit bringt Lebensfreude im Alter

Weltgesundheitstag am 7. April 2012

news00.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1031&cHash=c88a00f72c5ee9d9f749736aa16e86f3"Gesundheit bringt mehr Lebensfreude im Alter." Mit dieser Botschaft beging die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den diesjährigen Weltgesundheitstag. Damit ist der Aufruf verbunden, dringend mehr zu tun, damit die Menschen sich im Alter möglichst guter Gesundheit erfreuen können – überall auf der Welt.

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"I'm a City Changer"

UN-Habitat-Kampagne für nachhaltige Stadtentwicklung

news00.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1027&cHash=be0e7d70debd0a7bb6ab86f0bdf96fdaSie pflanzen Bäume in Mexiko-City, sammeln Müll in Indien, binden Jugendliche in Diskussionsprozesse ein oder setzen sich – wie in Porto Alegre – auf einer digitalen Plattform mit der Realität und Zukunft ihrer Stadt auseinander. Sie alle sind "City Changer" – Bürgerinnen und Bürger, die mit vielfältigen Aktivitäten dazu beitragen, ihr städtisches Lebensumfeld lebenswerter zu machen. Dass dabei jede und jeder mitmachen kann, darauf will UN-Habitat mit einer globalen Kampagne aufmerksam machen, die Menschen für eine nachhaltigere Stadtentwicklung sensibilisieren soll.

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Kinderrechte international gestärkt

Neues Individualbeschwerdeverfahren der UN-Kinderrechtskonvention endlich realisiert

news00.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1024&cHash=fc181b225514c8ddf2856276ba47d0a6Deutschland unterzeichnete als eines der ersten UN-Mitgliedstaaten das Zusatzprotokoll zur Kinderrechtskonvention am 28. Februar 2012 in Genf. Die Ergänzung zur UN-Konvention beinhaltet ein Individualbeschwerdeverfahren, das es Kindern ermöglicht, individuelle Beschwerden über die Verletzung ihrer Rechte auf internationaler Ebene vorzubringen. Das neue Verfahren verbessert die Durchsetzung der Kinderrechte deutlich.

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"Den Fluch zum Segen machen"

Ansätze für eine nachhaltigere Rohstoffförderung

news00.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1021&cHash=730059301a4bf0987824f1dae9f9004aDie reichen Rohstoffvorkommen in vielen Entwicklungsländern könnten menschliche Entwicklung befördern, wenn wesentliche Wertschöpfung in diesen Ländern erzielt wird, der Rohstoffsektor in die lokale Wirtschaft integriert ist und der Abbau umwelt- und sozialverträglich erfolgt. Dass dies häufig nicht der Fall ist und wie es besser ginge, diskutierten Experten auf Einladung des Südwind-Instituts und der Zeitschrift "welt-sichten" in Bonn.

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„Africa UNiTE“

UN-Kampagne gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

news00.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1023&cHash=fa8b15e033341cb2fff1cf385e006396Gewalt gegen Frauen kommt in allen Ländern vor, sie bedroht die Gesundheit, die Rechte und das Wohlbefinden von reichen und armen Frauen überall auf diesem Planeten. Um auf die Situation von Frauen weltweit aufmerksam zu machen, rief UN-Generalsekretär Ban Ki-moon die Kampagne „UNiTE to end violence against women“ ins Leben.

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Institutionen-Wirrwarr: Haupthindernis für globale Umweltlösungen

UNEP Experten-Panel gibt Governance-Fragen höchste Priorität

news00.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1017&cHash=bb6b5d0187cf226bc1ba077775247c6fWelche sind die größten Umweltherausforderungen, mit denen die Menschheit in den kommenden Jahren konfrontiert sein wird? Diese Frage stellte das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) einer Gruppe renommierter Wissenschaftler und forderte sie auf, eine Rangfolge zu erstellen. Dabei kamen auch die internationalen Steuerungsstrukturen und -prozesse auf den Prüfstand – und führen auf Platz 1 die Rangliste an. Das internationale Governance-System müsse dringend zukunftsfähig werden, meinen die Experten. 

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15.000 Liter Wasser für ein Kilo Fleisch

Weltwassertag thematisiert den nachhaltigen Umgang mit Wasser

news00.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1014&cHash=b91e23ed0e1dc9eb1a62718bf5b5321d„Wasser und Ernährungssicherheit“ lautet das Thema des Weltwassertages 2012, der rund um den Globus am 22. März begangen wurde. Der erhebliche Wasserverbrauch bei der Herstellung von Lebensmitteln und der steigende weltweite Lebensmittelkonsum stellen das globale Wassermanagement in Zukunft vor große Herausforderungen.

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Wasser – Grundlage für ein Leben in Würde

Weltwasserbericht: mehr Investitionen und mehr Kooperation unverzichtbar

news00.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1012&cHash=c1c282b960adb2519cb43590fb3ca4e189 Prozent aller Menschen auf der Welt haben inzwischen Zugang zu sauberem Trinkwasser. In Entwicklungsländern werden es bis 2015 86 Prozent sein. Damit wird ein wichtiges Millenniums-Entwicklungsziel der Vereinten Nationen erreicht. Das geht aus dem vierten Weltwasserbericht hervor, den die UNESCO am 12. März 2012 präsentierte und der das Thema „Wasserbewirtschaftung – Unsicherheiten und Risiken“ hat. An dem Bericht haben neben der UNESCO weitere 19 UN-Organisationen und -Programme mitgearbeitet. Anlass für die Vorstellung des Berichtes war das Weltwasserforum in Marseille, ein internationales Treffen der Wasserwirtschaft und von Wasserwissenschaftlern.

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Geschlechtergerechtigkeit – ein zentrales Entwicklungsziel

Weltentwicklungsbericht 2012

news00.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1010&cHash=a5508b6ec6dd0af5984efbdb01cc6516Im aktuellen Weltentwicklungsbericht "Gender Equality and Development" erkennt die Weltbank die Gleichstellung der Geschlechter als eigenständiges zentrales Entwicklungsziel an. Gleichzeitig betont der Bericht die positiven Wirkungen von mehr Geschlechtergerechtigkeit auf die Produktivität und die Entwicklung sowie repräsentativere Institutionen.

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NEUE PUBLIKATIONEN

Eine-Welt-Presse "Globale Grüne Wirtschaft"

Nachhaltige Entwicklung, Armutsbekämpfung und robuste Institutionen erfordern radikales Umdenken

news00.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1032&cHash=e42187953f38dd070412caebda37f959Die Welt steht an einem Scheidepunkt. Angesichts globaler Wirtschafts- und Finanzkrisen, der Klimaerwärmung, zunehmender Umweltprobleme und wachsender sozialer Spannungen soll das Konzept der grünen Wirtschaft umfassende Lösungen herbeiführen. Bisherige Wachstumsvorstellungen werden dabei jedoch nicht grundsätzlich infrage gestellt. Unter dem Titel "Globale Grüne Wirtschaft" zeigt die diesjährige Ausgabe der Eine-Welt-Presse Ansätze für eine CO2-arme, ressourceneffiziente und sozialverträgliche Wirtschaft - aber auch bestehende Schwachstellen.

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Robuste Menschen - Robuster Planet

Bericht der Hochrangigen Gruppe zu Globaler Nachhaltigkeit des Generalsekretärs der Vereinten Nationen

news00.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1025&cHash=c92095ddde730fd9a93e0d20e101b074Der Bericht gilt als wichtiges Dokument im Vorbereitungsprozess auf den Weltgipfel über nachhaltige Entwicklung, der im Juni 2012 in Rio de Janeiro, Brasilien, stattfindet. Die DGVN übersetzte die Zusammenfassung des Berichts im Rahmen der Blauen Reihe auf deutsch.

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Zeitschrift VEREINTE NATIONEN

Auf dem Weg zu Rio+20

http://www.dgvn.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2Fvn_1-12_umschlag.pdf&md5=fbd2c2696cf1efcf2fed8bca842df9095422e24b&parameters[0]=YTozOntzOjU6IndpZHRoIjtzOjM6IjQwMCI7czo3OiJib2R5VGFnIjtzOjg0OiI8&parameters[1]=Ym9keSBiZ0NvbG9yPSJibGFjayIgbGVmdG1hcmdpbj0iMCIgdG9wbWFyZ2luPSIw&parameters[2]=IiBtYXJnaW53aWR0aD0iMCIgbWFyZ2luaGVpZ2h0PSIwIj4iO3M6NDoid3JhcCI7&parameters[3]=czozNzoiPGEgaHJlZj0iamF2YXNjcmlwdDpjbG9zZSgpOyI%2BIHwgPC9hPiI7fQ%3D%3D Wenn im Juni 2012 in Rio de Janeiro Staatenvertreter und die globale Zivilgesellschaft zusammenkommen, um über Wege zu nachhaltigem Wirtschaften zu diskutieren und Beschlüsse zu fassen, dann sind bereits 20 Jahre vergangen, in denen genau dies hätte erreicht werden sollen: eine Welt, die mit den kostbaren Ressourcen Wasser, Luft und Boden sorgsam umgeht und sie zum Wohle aller nutzt. Doch davon ist die Welt im Jahr 2012 weiter entfernt als 1992 beim Erdgipfel in Rio. Um die Chancen auf eine globale Nachhaltigkeitswende geht es in der neuen Ausgabe der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN "Auf dem Weg zu Rio+20".


McPlanet 2012

Kongress zu Nachhaltigkeit
20.- 22. April 2012, Berlin 

Too Big To Fail - es gibt keinen Planeten B!
Zahlreiche Panels, Foren und Workshops mit spannenden
Schwerpunktthemen - Demokratie, Green Economy und der
Rio-Prozess, Landwirtschaft, Energie, Gemeingüter, Lebensstil.

Auch die DGVN wird mit einem Infostand vertreten sein.

Programmflyer


60 Jahre DGVN, Festveranstaltung

Festveranstaltung zum 60. Jubiläum der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

Seit nunmehr 60 Jahren führt die DGVN all jene zusammen, die sich den Zielen der Vereinten Nationen verpflichtet fühlen. Dabei wird über alle Grenzen der politischen Lager hinweg das Bewusstsein der Öffentlichkeit für wichtig Anliegen der UN geschärft. Die DGVN stellt sich seit Jahrzehnten zum Ziel, die Aufmerksamkeit auf aktuelle Ereignisse in der Außen-, Entwicklungs-, Kultur- und Weltwirtschaftpolitik zu lenken und zur Diskussion anzuregen, u.a. durch viele Mittagsgespräche, Podiumsdiskussionen, Konferenzen und Seminare. Seit 1977 verleiht die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen zudem die „Dag-Hammarskjöld-Ehrenmedaille“ an engagierte Persönlichkeiten, die sich für die Lösung von Weltproblemen und Konflikten durch das UN-System einsetzten.

Anlässlich des 60. Jubiläums der Gründung unserer Gesellschaft am 10. Mai 1952 möchten wir Sie recht herzlich zur Festveranstaltung in Heidelberg einladen. Mit dabei sind auch die Preisträger des DGVN-Jugend-Friedenspreises 2012.

Nähere Informationen zur Veranstaltung und zum Programm folgen in Kürze.
Sollten Sie eine Übernachtung in Heidelberg benötigen, können Sie die für Sie eingerichteten Abrufkontigente in verschiedenen Heidelberger Hotels nutzen.

Anmeldung bitte via ONLINEFORMULAR.

Leitbild

Portal zu Entwicklung - Bevölkerung - Migration

Menschliche Entwicklung heißt, den Menschen in den Mittelpunkt gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklung zu stellen. Es geht darum, Menschen mehr Möglichkeiten zu eröffnen, damit sie ihre produktiven und kreativen Fähigkeiten zur Verbesserung ihrer individuellen Lebenschancen entfalten und ein Leben in Freiheit verwirklichen können. Dieses Konzept prägt das Engagement der Vereinten Nationen (UN, VN, UNO) bei der Bekämpfung von Hunger und Armut, bei der Lösung von Bevölkerungs-, Migrations- und Gesundheitsfragen oder bei Weltwirtschaftsthemen.

Menschliche Entwicklung zu stärken ist daher auch Leitmotiv dieses Informationsportals der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) - der unabhängigen, überparteilichen Anlaufstelle für alle in Deutschland, die sich für die Vereinten Nationen interessieren. 

"Menschliche-Entwicklung-staerken.de" will:

  • Aktuelle Herausforderungen zu Fragen von Entwicklung, Weltbevölkerungsentwicklung und Migration präsentieren, Hintergründe und Zusammenhänge beleuchten,

  • Politikkonzepte diskutieren und über das Engagement der Vereinten Nationen informieren,

  • Lehrern, Journalisten und Interessierten anschauliche und gut recherchierte Bildungsmaterialien zur Verfügung stellen,

  • aufzeigen, wie man aktiv werden kann - global, national und bei sich Zuhause.

Impressum

Online-Redaktion: Christina Kamp, Florian Dorner, Ulrich Keller, Dr. Alfredo Märker
V.i.S.d.P. Dr. Beate Wagner, DGVN-Generalsekretärin

Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN)

Die Herausgabe der Publikation wird aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert.

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