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Infodienst Bevölkerung & Entwicklung 1/2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

"die Stärke der Frauen - die wertvollste und zugleich unerschlossenste Ressource der Menschheit." Heute, am internationalen Frauentag, lenkt UN-Generalsekretär Ban Ki-moon die Weltöffentlichkeit auf das Los der in den ländlichen Gebieten der Welt lebenden Frauen. Auch der Globale Nachhaltigkeitsrat unterstreicht, wie wichtig die Frauen für einen nachhaltigen Kurs der Welt sind. Lesen Sie dazu wichtige UN-Stimmen in unserem Newsletter.

9 Millarden Menschen wird es laut Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) im Jahr 2050 geben. Welche Folgen wird diese Entwicklung haben? Hartnäckig hält sich die Polemik von der angeblichen "Überbevölkerung". Auf  "www.menschliche-entwicklung-staerken.de" lesen Sie die neuesten Artikel zum Thema Bevölkerung, Entwicklung und Gesundheit.

Wir wünschen einen schönen Frühling und eine anregende Lektüre.

Ihre Online-Redaktion

Internationaler Frauentag 2012

"Frauen in ländlichen Regionen fördern – Hunger und Armut beenden"

http://www.menschliche-entwicklung-staerken.de/news00.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1006&cHash=e31c697b95231432b6dca3b3df3cb56a„Die Energie, das Talent und die Stärke der Frauen und Mädchen ist die wertvollste, unerschlossene natürliche Ressource der Menschheit.“
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon zum Weltfrauentag 2012

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'Grüne Revolution' in Afrika

Waffe gegen Folgen des Klimawandels

news.html?&tx_ttnews[tt_news]=1007&cHash=ed086ca7193657ce2d26951ee254ef44In den nächsten 40 Jahren wird in Afrika ein Bevölkerungswachstum erwartet, das die dortige Gesamtbevölkerung von aktuell eine Milliarde Menschen auf 2,1 Milliarden verdoppeln würde. Zeitgleich ist Afrika, immerhin der Kontinent mit den geringsten CO2-Emissionen, aber am härtesten vom Klimawandel getroffen - durch Dürren, Überschwemmungen, Hungersnöten und der Ausbreitung von Krankheiten wie Malaria. Die beste Waffe gegen die Folgen dieser Katastrophen ist eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung, die essentiell vom Zugang zu Energie abhängt - idealerweise zu sauberer und erneuerbarer Energie.

 


Neue Hoffnung für Somalia?

Internationale Gemeinschaft verstärkt Engagement

http://www.frieden-sichern.de/news01.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1001&cHash=b537c071ab88257d10ce6d58dcce045bAuf der London-Konferenz signalisierten vergangene Woche über 50 Staatenvertreter die Bereitschaft, ihre Unterstützung für Somalia zu erweitern. Der UN-Sicherheitsrat lässt den Friedenseinsatz AMISOM personell aufstocken. Um Frieden zu schaffen, müssen Piraterie und Terrorismus, aber auch Armut und humanitäre Katastrophen bekämpft werden.

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Herausforderung Weltbevölkerungswachstum

Ist unsere Entwicklungspolitik gewappnet? Kongress im Bundestag mit UNFPA Chef

http://www.menschliche-entwicklung-staerken.de/news00.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=987&cHash=f24ad92f211b5015fa9427f7a946f7f7Seit Oktober 2011 bevölkern sieben Milliarden Menschen die Erde. Bis 2050 wird sich die Zahl der Menschen auf unserem Planeten auf ca. neun Milliarden erhöhen. Herausforderungen dieser Entwicklung waren das Kongressthema am 8. Februar auf Einladung der CDU/CSU-Fraktion. Unter dem Motto "Herausforderung Weltbevölkerungswachstum" fand eine Podiumsdiskussion statt, in deren Mittelpunkt vor allem der nigerianische UNFPA-Direktor Osotimehin stand. Der Bevölkerungsexperte beschrieb Aspekte des weltweiten demographischen Wandels und betonte im Besonderen die Rolle von Mädchen und Frauen.

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Nachhaltige Energie - Schlüssel für Entwicklung

UNCTAD fordert höheren Anteil an erneuerbarer Energien und mehr Anstrengungen für Entwicklungsländer

Der weltweite Zugang zu Elektrizität ist sehr ungleich verteilt (siehe Grafik). Allein in Ländern wie Benin und Togo werden pro Tag und Person nur etwa 10 bis 11 Kilowattstunden Strom produziert. Industriestaaten wie Norwegen und Kanada produzieren ungefähr das 3000fache.

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Umweltbedingte Krankheiten sind ein Armutsrisiko

Neuer Bericht des Bonner WHO-Regionalbüros über umweltbedingte Krankheiten in Europa

http://www.menschliche-entwicklung-staerken.de/news00.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=992&cHash=afe7f50b4c5d852e07b25c2440fbfdbcJeder fünfte Einwohner Europas stirbt nach Angaben der Weltgesundheitsor-ganisation (WHO) an den Folgen einer durch Umwelteinflüsse verursachten Krankheit. Allein in der Europäischen Union (EU) leben rund 80 Mio. Menschen in relativer Armut, d.h. mit einem Einkommen unterhalb von 60 Prozent des mittleren Einkommens in ihrem Land. Viele dieser Menschen leben in feuchten, unzureichend beheizten Wohnungen ohne angemessene Sanitäreinrichtungen.

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Internet-Apotheken verschärfen globales Drogenproblem

Drogenkontrollrat veröffentlicht neuen Jahresbericht zum weltweiten Missbrauch von Drogen

news.html?&tx_ttnews[tt_news]=1003&cHash=a8363877729e4690bc4e1e096543cee0Mehr als die Hälfte aller Produkte von illegalen Online-Apotheken sind gefälscht oder schädlich. Nordamerika bleibt auch 2011 der größte Drogenmarkt der Welt, dicht gefolgt von Europa. 600.000 Menschen müssen allein in Deutschland wegen ihrer Cannabis-Abhängigkeit behandelt werden. Dies sind nur drei der vielen besorgniserregenden Fakten im neuen Jahresbericht des Internationalen Suchtstoffkontrollrats.

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Schwellenländer demnächst Geber?

Ergebnisse des vierten Hochrangigen Forums über die Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit

http://www.menschliche-entwicklung-staerken.de/news00.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1002&cHash=976e6b3f120ae4918782c900e88ffb8fBeobachter der Konferenz sprechen von einem Paradigmenwechsel in der Entwicklungszu- sammenarbeit. Eine gleichberechtigte Globale Partnerschaft soll die Entwicklung der Partnerländer fördern und alle Akteuere besser einbinden. Welche Ergebnisse wurden in Busan erzielt und wie ist der aktuelle Stand der Umsetzung der Globalen Partnerschaft?

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Schutz der Menschenrechte in Zeiten des Klimawandels

UN-Seminar berät über die Rechte der Opfer der Klimaveränderungen

http://www.klimawandel-bekaempfen.de/news0.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1000&cHash=f5611f67c022c1181d16e6c6bf4f5dc8„Die historisch verantwortlichen Länder dürfen ihre Augen nicht verschließen gegenüber der Verletzung der Menschenrechte von Millionen Menschen, die in gefährdeten Ländern (vom Klimawandel) betroffen sind.“ Dies stellte Dipi Moni, die Außenministerin von Bangladesch, bei einem UN-Seminar zu Klimawandel und Menschenrechten in Genf am 23. und 24. Februar 2012 fest.

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NEUE PUBLIKATIONEN

Auf dem Weg zu Rio+20

Zeitschrift VEREINTE NATIONEN Heft 1/2012

http://www.dgvn.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2Fvn_1-12_umschlag_webbild.tif&md5=a22034d48f7de9028a3f573effa72abc59916c70&parameters[0]=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjQ6IjgwMG0iO3M6NjoiaGVpZ2h0IjtzOjQ6IjYw&parameters[1]=MG0iO3M6NzoiYm9keVRhZyI7czo0MToiPGJvZHkgc3R5bGU9Im1hcmdpbjowOyBi&parameters[2]=YWNrZ3JvdW5kOiNmZmY7Ij4iO3M6NDoid3JhcCI7czozNzoiPGEgaHJlZj0iamF2&parameters[3]=YXNjcmlwdDpjbG9zZSgpOyI%2BIHwgPC9hPiI7fQ%3D%3D

Das aktuelle Heft 1/2012 im 50. Jubiläumsjahr der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN beleuchtet in einem Themenschwerpunkt Wege zur nachhaltigen Entwicklung mit Blick auf den anstehenden Weltgipfel (Rio+20) im Juni 2012. Weitere Themen der Ausgabe sind u.a.  ein Bericht über die Klimakonferenz von Durban.

 




Kurzfassung UN-Bericht über die menschliche Entwicklung 2011

Der Bericht über die menschliche Entwicklung 2011 liefert wichtige neue Beiträge zum weltweiten Dialog über Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und besserer Lebensqualität - insbesondere im Vorfeld des Weltgipfels über Umwelt und Entwicklung in Rio. Die DGVN veröffentlicht nun eine bebilderte Kurzfassung dieses Berichts, die alle wichtigen Entwicklungen zusammenfasst.
Kurzfassung als pdf herunterladen oder als Druckfassung bestellen

Leitbild

Portal zu Entwicklung - Bevölkerung - Migration

Menschliche Entwicklung heißt, den Menschen in den Mittelpunkt gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklung zu stellen. Es geht darum, Menschen mehr Möglichkeiten zu eröffnen, damit sie ihre produktiven und kreativen Fähigkeiten zur Verbesserung ihrer individuellen Lebenschancen entfalten und ein Leben in Freiheit verwirklichen können. Dieses Konzept prägt das Engagement der Vereinten Nationen (UN, VN, UNO) bei der Bekämpfung von Hunger und Armut, bei der Lösung von Bevölkerungs-, Migrations- und Gesundheitsfragen oder bei Weltwirtschaftsthemen.

Menschliche Entwicklung zu stärken ist daher auch Leitmotiv dieses Informationsportals der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) - der unabhängigen, überparteilichen Anlaufstelle für alle in Deutschland, die sich für die Vereinten Nationen interessieren. 

"Menschliche-Entwicklung-staerken.de" will:

  • Aktuelle Herausforderungen zu Fragen von Entwicklung, Weltbevölkerungsentwicklung und Migration präsentieren, Hintergründe und Zusammenhänge beleuchten,

  • Politikkonzepte diskutieren und über das Engagement der Vereinten Nationen informieren,

  • Lehrern, Journalisten und Interessierten anschauliche und gut recherchierte Bildungsmaterialien zur Verfügung stellen,

  • aufzeigen, wie man aktiv werden kann - global, national und bei sich Zuhause.

Impressum

Online-Redaktion: Florian Demmler, Ulrich Keller, Dr. Alfredo Märker
V.i.S.d.P. Dr. Beate Wagner, DGVN-Generalsekretärin

Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN)

Die Herausgabe der Publikation wird aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert.

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