Weltentwicklungsberichte 2000-2012

  • Gender Equality and Development (2012)
  • Conflict, Security, and Development (2011)
  • Entwicklung und Klimawandel (2010)
  • Wirtschaftsgeografie neu gestalten (2009)
  • Agrarwirtschaft für Entwicklung (2008)
  • Entwicklung und die nächste Generation (2007)
  • Chancengerechtigkeit und Entwicklung (2006)
  • Ein besseres Investitionsklima für Jeden (2005)
  • Funktionierende Dienstleistungen für arme Menschen (2004)
  • Nachhaltige Entwicklung in einer dynamischen Welt (2003)
  • Institutionen für Märkte schaffen (2002)
  • Bekämpfung der Armut (2000/2001)

Weltentwicklungsbericht 2012. Gender Equality and Development

Im Weltentwicklungsbericht 2012 "Gender Equality and Development" erkennt die Weltbank die Gleichstellung der Geschlechter als eigenständiges zentrales Entwicklungsziel an. Gleichzeitig betont der Bericht die positiven Wirkungen von mehr Geschlechtergerechtigkeit auf die Produktivität und die Entwicklung sowie repräsentativere Institutionen. (mehr...)

World Development Report 2012: Gender Equality and Development. World Bank 2012, 426 Seiten, Paperback. ISBN: 978-0-8213-8810-5

Weltentwicklungsbericht 2011. Konflikt, Sicherheit und Entwicklung

Neue Gewaltkonflikte überlagern zunehmend die Bedrohung menschlicher Sicherheit durch Kriege und Bürgerkriege. Besonders ärmere, fragile Staaten sind von politischer und krimineller Gewalt betroffen, die Entwicklung verhindert und Armut vergrößert. Die internationale Gemeinschaft ist diesen Herausforderungen nicht hinreichend gewachsen und muss ihr Krisenmanagement anpassen. Zu diesem Ergebnis kommt der Weltentwicklungsbericht 2011. (mehr...) 

World Development Report 2011: Conflict, Security, and Development. World Bank 2011, 412 Seiten, Paperback. ISBN: 978-0-8213-8439-8

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Weltentwicklungsbericht 2010. Entwicklung und Klimawandel

Dass die Armen im Süden der Welt nur minimal zum globalen Klimawandel beitragen, aber in besonderem Maße von den Folgen betroffen sind, ist unbestritten. Im Weltentwicklungsbericht 2010 der Weltbank mit dem Thema „Entwicklung und Klimawandel“ werden aus solchen Tatsachen Konsequenzen für Armutsbekämpfung, Entwicklungs- und Klimapolitik gezogen. Dabei wird auch berücksichtigt, dass selbst bei einer Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs auf zwei Grad Celsius das Bruttosozialprodukt in armen Nationen als Folge des Klimawandels sinken wird. In Afrika und Südasien könnte dieser Rückgang etwa vier bis fünf Prozent betragen. (mehr…)

Weltentwicklungsbericht 2010. Entwicklung und Klimawandel. Düsseldorf: Droste 2010, 512 Seiten. Paperback, ISBN 9783770014040

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Weltentwicklungsbericht 2009. Wirtschaftsgeografie neu gestalten

Der Weltentwicklungsbericht 2009 kommt zu der Schlussfolgerung: Wirtschaftswachstum ist geografisch unausgeglichen und wird es weiter sein. Dennoch ist eine inklusive Entwicklung möglich, selbst für Menschen, deren Leben von wirtschaftlicher Dichte weit entfernt beginnt. Für ein schnelles und auf die gesamte Bevölkerung verteiltes Wachstum muss der Staat die wirtschaftliche Integration fördern. Dieses laut dem Bericht zentrale Konzept sollte der Dreh- und Angelpunkt aller politischen Debatten zu Urbanisierung, Gebietsentwicklung und regionaler Integration sein. (Quelle: UNO-Verlag)

Weltentwicklungsbericht 2009. Wirtschaftsgeografie neu gestalten. Düsseldorf: Droste 2009, 444 Seiten. Paperback, ISBN 9783770013449

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Weltentwicklungsbericht 2008. Agrarwirtschaft für Entwicklung

Der Weltentwicklungsbericht 2008 ruft zu mehr Investitionen in die Landwirtschaft in Entwicklungsländern auf. Um die Ziele der Halbierung der Armut und des Hungers in der Welt bis 2015 zu erreichen, muss der Agrarsektor im Zentrum der Entwicklung stehen. Obwohl 75 Prozent der Armen in ländlichen Regionen leben, fließen nur vier Prozent der öffentlichen Entwicklungshilfe in die Landwirtschaft. Für die Ärmsten der Armen ist wirtschaftliches Wachstum für eine Steigerung der Einkommen der Armen im Agrarsektor viermal so effektiv wie wirtschaftliches Wachstum in anderen Sektoren, heißt es in dem Bericht. (ck)

Weltentwicklungsbericht 2008. Agrarwirtschaft für Entwicklung. Düsseldorf: Droste 2008, 448 Seiten. Paperback, ISBN 9783770012961

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Weltentwicklungsbericht 2007. Entwicklung und die nächste Generation

In den Entwicklungsländern leben 1,3 Milliarden junge Menschen zwischen 12 und 24 Jahren - mehr als jemals zuvor. Viele können weder lesen noch schreiben, sind arbeitslos oder in Berufen ohne Perspektive. Sie müssen dringend gefördert werden, sonst drohen soziale Spannungen über die Region hinaus. Daher untersucht der Weltentwicklungsbericht, welche Unterstützung die Jugendlichen benötigen. Werden die Bildungssysteme den Anforderungen gerecht? Wie gestaltet sich der Eintritt in den Arbeitsmarkt? Mit welchen Maßnahmen kann Aids, Drogenmissbrauch und anderen Gesundheitsrisiken vorgebeugt werden? Unter welchen Bedingungen ist es möglich, eine Familie zu gründen? (Quelle: UNO-Verlag)

Weltentwicklungsbericht 2007. Entwicklung und die nächste Generation. Düsseldorf: Droste 2007, 374 Seiten. Paperback, ISBN 9783770012664

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Weltentwicklungsbericht 2006. Chancengerechtigkeit und Entwicklung

Gerechtigkeit und Entwicklung - das sind die Ziele, die der Weltentwicklungsbericht 2006 unter dem Aspekt der Chancengleichheit im sozialen, politischen und wirtschaftlichen Kontext verfolgt. Die ungleiche Behandlung von Mann und Frau sowie Diskriminierungen aufgrund der Zugehörigkeit zu Nationalität, Rasse und sozialer Schicht einerseits sowie ungleiche Besitz- und Machtverhältnisse in Entwicklungs- und Industrieländern andererseits führen zu einem Teufelskreis aus Armut und ungerecht verteilten Chancen, den es zu durchbrechen gilt. Der Bericht erörtert die Tragweite gerechtigkeitsfördernder sozialer, ökonomischer und politischer Handlungskonzepte für eine nachhaltige, effiziente Entwicklung: Gerechtigkeit dient auf lange Sicht der Förderung von effizientem Wachstum und Wohlstand. (Quelle: UNO-Verlag)

Weltentwicklungsbericht 2006. Chancengerechtigkeit und Entwicklung. Düsseldorf: Droste 2006, 390 Seiten. Paperback, ISBN 9783770012299

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Weltentwicklungsbericht 2005. Ein besseres Investitionsklima für Jeden

Firmen und Unternehmen jeglicher Art spielen eine zentrale Rolle für das Wachstum und die Verringerung der Armut. Ihre Investitionsentscheidungen schaffen Arbeitsplätze, es werden bezahlbare Waren und Dienstleistungen für Konsumenten bereitgestellt, und durch Steueraufkommen werden Regierungen in die Lage versetzt Gesundheit, Erziehung und andere Leistungen zu fördern. Der Beitrag, den sie zur Gesellschaft leisten, hängt größtenteils davon ab, wie die Regierungen das Investitionsklima vor Ort gestalten. Dies erfolgt durch Wahrung von Besitzrechten, Regulierung und Besteuerung, Strategien zur Bereitstellung von Infrastruktur und Eingriffe in Finanz- und Arbeitsmärkte. Neue Datenquellen der Weltbank heben den drastischen Unterschied verschiedener Investitionsklimata zwischen und auch innerhalb der verschiedenen Länder hervor und sie unterstreichen das Potenzial für Verbesserung. (Quelle:UNO-Verlag)

Weltentwicklungsbericht 2005. Ein besseres Investitionsklima für Jeden. Düsseldorf: Droste 2005, 340 Seiten. Paperback, ISBN 9783770012091

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Weltentwicklungsbericht 2004. Funktionierende Dienstleistungen für arme Menschen

Allzu oft sind Dienstleistungen für arme Menschen im Hinblick auf den Zugang zu ihnen, ihre Qualität und ihre Erschwinglichkeit unzulänglich. Da es jedoch auch zwingende Beispiele funktionierender Basisdienstleistungen für arme Menschen in den Bereichen Wasserversorgung, sanitäre Versorgung, Gesundheit, Bildung und Stromversorgung gibt, lässt sich folgern, dass Regierungen und Bürger sie besser anbieten können. Die Verfasser des diesjährigen Berichts haben Lehren aus Erfolgen gezogen und die Ursachen von Misserfolgen berücksichtigt. Auf dieser Grundlage vertreten sie den Standpunkt, dass Dienstleistungen verbessert werden können, indem man hinsichtlich ihrer Erbringung arme Menschen in den Mittelpunkt stellt. Wie? Indem man die Armen in die Lage versetzt, die Anbieter zu überwachen und zu erziehen, indem man ihr Mitspracherecht bei politischen Entscheidungen erweitert und indem man den Anbietern mehr Anreize gibt, dass ihre Arbeit armen Menschen zugute kommt.  (Quelle: UNO-Verlag)

Weltentwicklungsbericht 2004. Funktionierende Dienstleistungen für arme Menschen. Bonn: UNO-Verlag 2004, 309 Seiten. Paperback, ISBN 9783923904563

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Weltentwicklungsbericht 2003. Nachhaltige Entwicklung in einer dynamischen Welt. Institutionen, Wachstum und Lebensqualität verbessern

Das Thema des diesjährigen 25. Weltentwicklungsberichts ist das in Entwicklungsländern erforderliche Wachstum von Einkommen und Produktivität zur Beseitigung der Armut auf ökologisch nachhaltige und sozialverträgliche Weise. Dieser Bericht integriert die Erkenntnisse der letzten Weltentwicklungsberichte in einen breiteren und langfristigeren Rahmen, um einige Elemente eines Prozesses zu ermitteln, der bessere Ergebnisse hervorbringen könnte: Die Interaktion zwischen Problemen und Chancen in den Bereichen Wirtschaft, Soziales und Umwelt manifestiert sich räumlich - dort wo Menschen leben; Probleme, die dauerhafte Lösungen erfordern, lassen sich häufig nicht kurzfristig beheben; von der lokalen bis zur globalen Ebene müssen Institutionen auf vielen Ebenen verbessert werden, um Wachstum auf Arten und Weisen zu fördern, die Umwelt- und Sozialkapital schützen; um günstigere Voraussetzungen für bessere Institutionen zu schaffen, müssen die Ungleichheit des Zugangs zu den verschiedenen Kapitalarten und die allgegenwärtigen Hürden für die Einbeziehungen überwunden werden. (Quelle: UNO-Verlag)

Weltentwicklungsbericht 2003. Nachhaltige Entwicklung in einer dynamischen Welt. Institutionen, Wachstum und Lebensqualität verbessern. Bonn: UNO-Verlag 2003, XXII + 306 Seiten. Paperback, ISBN 9783923904532

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Weltentwicklungsbericht 2002. Institutionen für Märkte schaffen

Dieser Bericht behandelt die Entwicklung von Institutionen zur Unterstützung von Märkten, die das Wachstum fördern und die Armut verringern. Er untersucht die Vielzahl von formellen und informellen, staatlichen und privaten Institutionen, die mit dem Ziel geschaffen wurden, Erträge zu maximieren und Marktrisiken zu begrenzen. Diese Einrichtungen reichen von ungeschriebenen Gebräuchen und Traditionen bis zu komplexen Gesetzessammlungen, die den Welthandel im technologischen Zeitalter regulieren. Der Bericht verfolgt einen zweistufigen Ansatz für die Entwicklung von Institutionen. Im ersten Schritt wird nach den Funktionen gefragt: Institutionen kanalisieren Informationen über Marktteilnehmer und Güter; sie definieren Eigentumsrechte und verschaffen ihnen Geltung; sie beeinflussen den Wettbewerb. Der Weltenwicklungsbericht 2002 stellt die These auf, dass erst das Verstehen der Funktionen vorhandener Institutionen die Identifizierung der fehlenden institutionellen Funktionen erlaubt. (Quelle: UNO-Verlag)

Weltentwicklungsbericht 2002. Institutionen für Märkte schaffen. Bonn: UNO-Verlag 2002, 294 Seiten. Paperback, ISBN 9783923904495

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Weltentwicklungsbericht 2000-2001. Bekämpfung der Armut

Am Anfang des neuen Jahrhunderts ist Armut weiterhin ein globales Problem gewaltigen Ausmaßes. Acht von 100 Kleinkindern erleben ihren fünften Geburtstag nicht, neun von 100 Jungen und 14 von 100 Mädchen, die das schulfähige Alter erreichen, besuchen keine Schule. Arme verfügen über wenig politische Macht und kaum ein Mitbestimmungsrecht. Sie sind Risiken wie Krankheiten, wirtschaftlichen Schocks, Gewalt und Naturkatastrophen praktisch schutzlos ausgeliefert. Die Geißel in Gestalt von HIV/Aids, die Häufigkeit und die Brutalität von Bürgerkriegen verstärken das Gefühl der Ungerechtigkeit. Dieser Bericht versucht aufzuzeigen, dass Verbesserungen in allen diesen Dimensionen der Armut möglich sind. Die Interaktion von Märkten, staatlichen Institutionen und Gesellschaft kann die Kräfte der wirtschaftlichen Integration und des technologischen Wandels zum Vorteil der Armen nutzbar machen und diese somit stärker am Wohlstand der Gesellschaft teilhaben lassen. (Quelle: UNO-Verlag)

Weltentwicklungsbericht 2000-2001. Bekämpfung der Armut. Bonn: UNO-Verlag 2001, 393 Seiten. Paperback, ISBN 9783923904471

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