• DGVN-Nachrichten

    Erste Schritte auf dem Weg zur Post-2015-Entwicklungsagenda: Ein Kommentar zum Entwurf der "Open Working Group for Sustainable Development Goals"

    Seit Mitte Juli 2014 gibt es einen Entwurf zu den Sustainable Development Goals (SDGs). Im folgenden Beitrag kommentiert der DGVN-Vorsitzende Detlef Dzembritzki den Entwurf der Open Working Group for Sustainable Development Goals.

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  • Wirtschaftliche Entwicklung

    Libanon: Mit Milch und Käse die Armut bekämpfen

    Eine Frau schaut in eine große Käsewanne aus Edelstahl

    Mit Milch und Käse ist im Libanon kein Vermögen zu machen. Im Gegenteil. Bisher gehörten die Familien, die Milchwirtschaft betrieben, zu den ärmsten Bevölkerungsgruppen des Landes. Das beginnt sich allmählich zu ändern, seit die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) diese Betriebe – und besonders Frauen – auf vielfältige Weise unterstützt. Eine bessere Qualität und höhere Preise ermöglichen nun eine erfolgreiche Milchproduktion und -verarbeitung.

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  • Wirtschaftliche Entwicklung

    Wenn Wasser über die Grenze fließt …

    Der strömende Fluss, darauf kleine Boote und am Ufer viele Hütten

    Mehrere Hundert Flüsse und Seen auf der Welt bilden Ländergrenzen oder fließen durch mehrere Länder. Angesichts zunehmender Wasserknappheit in vielen Staaten gibt es immer häufiger Konflikte um das kostbare Nass dieser Gewässer. Außerdem entsteht Streit, wenn das Flusswasser aus einem Land stark verschmutzt in das Nachbarland fließt. Eine UN-Konvention ist jetzt in Kraft getreten, die es ermöglichen soll, derartige Konflikte zu vermeiden oder wenigstens einvernehmlich zu lösen.

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  • Menschenrechte & Entwicklung

    Erklärung über die Rechte von Arbeiterinnen und Arbeitern in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft

    Im Juni 2014 verlängerte der UN-Menschen- rechtsrat das Mandat für die Arbeitsgruppe, die für die Formulierung einer Erklärung über die Rechte von in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft tätigen Menschen zuständig ist. Damit kommen die Betroffenen ihrer Forderung nach mehr Schutz einen weiteren Schritt näher.

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  • Neuerscheinungen

    Entwicklungszusammenarbeit der Vereinten Nationen

    Cover der UN-Basis-Informationen 46: Entwicklungszusammenarbeit der Vereinten Nationen

    Die neueste Ausgabe der UN-Basis-Informationen beschreibt und analysiert die Grundstrukturen, Möglichkeiten und Herausforderungen der Entwicklungs-zusammenarbeit der Vereinten Nationen. Neben der Darstellung ihrer Ursprünge, des Mandats der UN in diesem Bereich und der Finanzierung stehen die aktuelle Reformdebatte sowie die Zukunftsperspektiven der UN-Entwicklungszusammenarbeit im Fokus. Zudem bietet die aktuelle Ausgabe eine ausführliche Übersicht aller mit Entwicklung befassten UN-Organisationen.

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  • UN-Aktuell

    UN-Weltgipfel für Humanitäre Hilfe 2016

    Logo des Weltgipfels für Humanitäre Hilfe 2016

    Der allgegenwärtige Klimawandel, rasantes Bevölkerungs-wachstum und die steigende Anzahl regionaler und internationaler Konflikte sind lediglich einige der Aspekte, welche zunehmend direkte und schwerwiegende Auswirkungen auf die internationale humanitäre Situation zur Folge haben. Das macht z.B. der WeltRisikoBericht 2013 des Instituts für Umwelt und menschliche Sicherheit der UN-Universität in Bonn deutlich. Aus diesem Anlass kündigte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon an, dass im Jahr 2016 zum ersten Mal ein Weltgipfel für Humanitäre Hilfe stattfinden soll. Erklärtes Ziel ist eine effizientere Handhabung humanitärer Notlagen.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv
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Infodienst "Bevölkerung & Entwicklung"

Regelmäßig erscheinender E-Mail-Informationsdienst mit aktuellen Nachrichten, Berichten und Analysen zum Themenbereich Bevölkerung, Entwicklung und Migration.

Bericht über die menschliche Entwicklung 2014

Cover des Berichts über die menschliche Entwicklung 2014

Den menschlichen Fortschritt dauerhaft sichern: Anfälligkeit verringern, Widerstandskraft stärken

Herausgeber: Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP); Deutsche Ausgabe: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN), Berlin 2014

Nicht immer lassen sich Fortschritte bei der menschlichen Entwicklung dauerhaft sichern. Naturkatastrophen und Wirtschaftskrisen verursachen Rückschläge, die umso drastischer ausfallen, je anfälliger oder verwundbarer eine Gesellschaft ist. Um die Wahlmöglichkeiten der Menschen auch in Zukunft aufrechtzuerhalten, braucht es systematische Ansätze zum Umgang mit Anfälligkeit, zum Beispiel durch neue politische Handlungskonzepte und soziale Normen. Darum geht es in dem neuen Bericht, der zugleich warnt: Sollte dies nicht gelingen, werden die Fortschritte bei der menschlichen Entwicklung weder allen Menschen zugute kommen, noch werden sie nachhaltig sein.

Website zum Bericht

Afrikanischer Bericht über die menschliche Entwicklung 2012

Erster "Afrikanischer Bericht über die menschliche Entwicklung 2012"

"Auf dem Weg in eine ernährungssichere Zukunft" enthält Vorschläge, wie man die Situation der Hungerleidenden Bevölkerung des Kontinents verbessern könnte. Das würde gleichzeitig die demokratische Teilhabe stärken. >>>mehr

Migration im Überblick - ein interaktives Medienprojekt

Wie Zuwanderung menschliche Entwicklung
weltweit stärken kann

Interaktives Medienprojekt mit über 200 Fotos, Videos, animierten Grafiken, Karten, Interviews und anschaulichen Texten.

Auch als DVD erhältlich: online bestellen 

Weltbevölkerungsbericht 2013: Wenn Mädchen Mütter werden

Weltsozialforum 2013 in Tunis: Im Zeichen des Arabischen Frühlings

Fotostrecke: Landwirtschaftliche Genossenschaften – Schlüssel zur Ernährung der Welt

Was will "menschliche-Entwicklung-staerken.de"?

Weltweit Armut zu lindern und die Kluft zwischen armer und reicher Welt zu verringern, erfordert enorme Anstrengungen. Ziel ist, menschliche Entwicklung zu verwirklichen - das Konzept ist auch Leitbild dieses Webportals.