• UN-Aktuell

    UN-Weltgipfel für Humanitäre Hilfe 2016 Erklärtes Ziel ist eine effizientere Handhabung humanitärer Notlagen

    Logo des Weltgipfels für Humanitäre Hilfe 2016

    Der allgegenwärtige Klimawandel, rasantes Bevölkerungs-wachstum und die steigende Anzahl regionaler und internationaler Konflikte sind lediglich einige der Aspekte, welche zunehmend direkte und schwerwiegende Auswirkungen auf die internationale humanitäre Situation zur Folge haben. Das macht z.B. der WeltRisikoBericht 2013 des Instituts für Umwelt und menschliche Sicherheit der UN-Universität in Bonn deutlich. Aus diesem Anlass kündigte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon an, dass im Jahr 2016 zum ersten Mal ein Weltgipfel für Humanitäre Hilfe stattfinden soll. Erklärtes Ziel ist eine effizientere Handhabung humanitärer Notlagen.

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  • Veranstaltungsbericht

    „Wir brauchen eine enge internationale Zusammenarbeit“ Presse-Hintergrundgespräch zum Bericht über die menschliche Entwicklung 2014

    Bereits einen Tag vor der offiziellen Vorstellung des diesjährigen Berichts zur menschlichen Entwicklung lud die DGVN zu einem Hintergrundgespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der Presse ein. Nach der Begrüßung durch den DGVN-Vorsitzenden Detlef Dzembritzki, der auch die Tagesmoderation übernahm, stellte DGVN-Präsidiumsmitglied Dr. Inge Kaul von der Hertie School of Governance den Bericht und dessen Kernaussagen vor. Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung, gab anschließend seine Einschätzung zum Bericht wider. Danach bot sich für die Journalisten die Möglichkeit, nachzufragen und zu diskutieren.

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  • Neuerscheinungen

    Anfälligkeit verringern, Widerstandskraft stärken Bericht über die menschliche Entwicklung 2014

    Cover des Berichts über die menschliche Entwicklung 2014

    "Vulnerabilität" und "Resilienz" sind die zentralen Begriffe des diesjährigen Berichts über die menschliche Entwicklung 2014, der heute in Tokio präsentiert wurde. Um Fortschritte bei der menschlichen Entwicklung dauerhaft zu sichern, müssen verschiedene Arten von Anfälligkeiten und Verwundbarkeiten verringert werden. Die Widerstandsfähigkeit der Gesellschaften gegenüber Schocks und Krisen muss deutlich gestärkt werden. Wie das geschehen kann, zeigt das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) im "Human Development Report 2014" (HDR), dessen deutsche Fassung von der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) herausgegeben wird.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

Infodienst "Bevölkerung & Entwicklung"

Regelmäßig erscheinender E-Mail-Informationsdienst mit aktuellen Nachrichten, Berichten und Analysen zum Themenbereich Bevölkerung, Entwicklung und Migration.

Bericht über die menschliche Entwicklung 2014

Cover des Berichts über die menschliche Entwicklung 2014

Den menschlichen Fortschritt dauerhaft sichern: Anfälligkeit verringern, Widerstandskraft stärken

Herausgeber: Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP); Deutsche Ausgabe: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN), Berlin 2014

Nicht immer lassen sich Fortschritte bei der menschlichen Entwicklung dauerhaft sichern. Naturkatastrophen und Wirtschaftskrisen verursachen Rückschläge, die umso drastischer ausfallen, je anfälliger oder verwundbarer eine Gesellschaft ist. Um die Wahlmöglichkeiten der Menschen auch in Zukunft aufrechtzuerhalten, braucht es systematische Ansätze zum Umgang mit Anfälligkeit, zum Beispiel durch neue politische Handlungskonzepte und soziale Normen. Darum geht es in dem neuen Bericht, der zugleich warnt: Sollte dies nicht gelingen, werden die Fortschritte bei der menschlichen Entwicklung weder allen Menschen zugute kommen, noch werden sie nachhaltig sein.

Website zum Bericht

Afrikanischer Bericht über die menschliche Entwicklung 2012

Erster "Afrikanischer Bericht über die menschliche Entwicklung 2012"

"Auf dem Weg in eine ernährungssichere Zukunft" enthält Vorschläge, wie man die Situation der Hungerleidenden Bevölkerung des Kontinents verbessern könnte. Das würde gleichzeitig die demokratische Teilhabe stärken. >>>mehr

Migration im Überblick - ein interaktives Medienprojekt

Wie Zuwanderung menschliche Entwicklung
weltweit stärken kann

Interaktives Medienprojekt mit über 200 Fotos, Videos, animierten Grafiken, Karten, Interviews und anschaulichen Texten.

Auch als DVD erhältlich: online bestellen 

Weltbevölkerungsbericht 2013: Wenn Mädchen Mütter werden

Weltsozialforum 2013 in Tunis: Im Zeichen des Arabischen Frühlings

Fotostrecke: Landwirtschaftliche Genossenschaften – Schlüssel zur Ernährung der Welt

Was will "menschliche-Entwicklung-staerken.de"?

Weltweit Armut zu lindern und die Kluft zwischen armer und reicher Welt zu verringern, erfordert enorme Anstrengungen. Ziel ist, menschliche Entwicklung zu verwirklichen - das Konzept ist auch Leitbild dieses Webportals.