• Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen in Hamburg

    Logo Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030

    Die Hansestadt Hamburg stellte im Juli, als Gastgeber des G20-Gipfels, einen ersten Fahrplan zur Umsetzung der siebzehn Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der UN-Agenda2030 vor. Die im Hamburger Fahrplan gesetzten Schwerpunkte Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und globale Solidarität, sollen es mit den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen Hamburgs aufnehmen und zu Wohlstand und Wohlergehen beitragen.

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  • Wirtschaft Menschenrechte & Entwicklung

    ILO übernimmt Verantwortung für eine grüne Arbeitswelt

    Titelseite des Berichts mit einem grünen, geschwungenen Blatt

    Nicht ohne Grund wird der Klimawandel meistens am vorindustriellen Niveau gemessen. Die Arbeitswelt ist eine fundamentale Ursache für die globale Erwärmung. Guy Ryder, Generaldirektor der Internationale Arbeitsorganisation (ILO), hat auf der diesjährigen Internationalen Arbeitskonferenz im Juni 2017 in einem Bericht die Verantwortung seiner Organisation betont, aktiv den notwendigen Übergang hin zu einer ökologischen, nachhaltigen und sozialen Arbeitswelt mitzugestalten.

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  • Ziele für nachhaltige Entwicklung/Agenda 2030

    Tourismus als urbane Herausforderung

    Rosa Bada (Barcelona activa) und Ernest Cañada auf dem Podium der internationalen Konferenz “Sustainable Tourism for the Development in the framework of the New Urban Agenda” im Mai 2017 in Barcelona

    “Tourists go home“, “No more Rollkoffer“, “Stop Hotels” – der Unmut wächst. In immer mehr Städten und Regionen machen Einheimische gegen die zunehmenden Folgen des Tourismus mobil. Großstädte wie Barcelona oder Venedig stehen vor enormen Herausforderungen, die Lebensqualität der Einheimischen zu gewährleisten, für Besucher attraktiv zu bleiben und die Stadtentwicklung inklusive Tourismus in nachhaltige Bahnen zu lenken. Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) können dafür einen Rahmen bieten. Barcelona hat sie sich auf die Fahnen geschrieben.

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  • Ziele für nachhaltige Entwicklung/Agenda 2030

    Das High-Level Political Forum 2017: Zwischen ersten Erfolgen und wachsenden Herausforderungen

    Ein Gesamtblick in den Saal am ersten Tag des Ministerial Meetings.

    Seit der Konferenz der Vereinten Nationen für Nachhaltige Entwicklung (Rio+20) im Jahr 2012 tagt jährlich unter dem Dach des UN Wirtschafts- und Sozialrat das sogenannte „High-Level Political Forum“ (HLPF), in dessen Rahmen die UN-Mitgliedstaaten seit der Verabschiedung der Agenda 2030 im Jahr 2015 gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen, privatwirtschaftlichen und weiteren Akteuren die Fortschritte in der Umsetzung der Agenda und ihrer 17 Nachhaltigkeitsziele diskutieren. In diesem Jahr tagte das Forum nun vom 10. bis zum 19. Juli 2017 in New York unter dem Titel "Armut auslöschen und Wohlstand fördern in einer sich verändernden Welt".

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  • Ziele für nachhaltige Entwicklung/Agenda 2030

    High-Level Political Forum zu nachhaltiger Entwicklung 2017

    Vom 10. - 19. Juli 2017 findet in New York das sogenannte High-Level Political Forum (HLPF) zu nachhaltiger Entwicklung statt. In diesem Jahr steht das Forum unter dem Titel "Armut auslöschen und Wohlstand fördern in einer sich verändernden Welt" und betrachtet vor allem die Fortschritte bei der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung zur Bekämpfung von Armut (1) und Hunger (2), der Sicherstellung einer guten Gesundheitsvorsorge (3), der Gleichstellung der Geschlechter (5), zu Industrie, Innovation und Infrastruktur (9) sowie der nachhaltigen Nutzung der Meere (14). Außerdem stellen 44 Staaten ihre freiwilligen Umsetzungsberichte zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung vor.

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  • Menschenrechte & Entwicklung Stadt & Land Menschenrechte aktuell

    Brauchen Kleinbauern eigene Rechte – und wenn ja, welche?

    © UN Photo/Kibae Park

    Seit Oktober 2012 beschäftigt sich der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen mit einer heiklen Frage: Haben und brauchen Bauern weltweit andere Rechte als der Rest der Menschheit? Besonders vulnerable Gruppen wie Frauen, Kinder und ethnische Minderheiten schützen die Vereinten Nationen bereits mit spezifischen Interpretationen der universellen Menschenrechte. Im Mai wurde in Genf nun zum vierten Mal über eine ähnliche Regelung für die Rechte der Bauern beraten. Der Agrarökonom Michael Brüntrup durchleuchtet in der jüngsten Ausgabe der Aktuellen Kolumne des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik den Entwurfstext.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

Neue Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs)

Das Jahr 2015 wird ein wichtiges Jahr für die internationale Entwicklungspolitik. Auf dem UN-Gipfel im September in New York soll eine neue Entwicklungsagenda für die kommenden 15 Jahre verabschiedet werden.

Unsere neue Seite zur Post-2015-Entwicklungsagenda und den "Sustainable Development Goals" (SDGs) finden Sie hier.

Bericht über die menschliche Entwicklung 2015

Arbeit und menschliche Entwicklung

Herausgeber: Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP); Deutsche Ausgabe: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN), Berlin 2014

Der neue „Bericht über die menschliche Entwicklung 2015“ des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP) beschreibt die positiven Entwicklungswirkungen von Arbeit. Er zeigt aber auch, dass diese voraussetzungsreich sind. Unter dem Titel “Arbeit für menschliche Entwicklung” fordert der Bericht angemessene Arbeitsbedingungen für alle und regt Regierungen an, auch den großen Bereich der Arbeit in den Blick zu nehmen, die außerhalb des Arbeitsmarktes stattfindet.

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Migration im Überblick - ein interaktives Medienprojekt

Wie Zuwanderung menschliche Entwicklung
weltweit stärken kann

Interaktives Medienprojekt mit über 200 Fotos, Videos, animierten Grafiken, Karten, Interviews und anschaulichen Texten.

 

 

Weltbevölkerungsbericht 2013: Wenn Mädchen Mütter werden

Weltsozialforum 2013 in Tunis: Im Zeichen des Arabischen Frühlings

Landwirtschaftliche Genossenschaften – Schlüssel zur Ernährung der Welt