• Bevölkerung

    Gipfel für Humanitäre Hilfe in Istanbul: „Nicht End-, sondern Wendepunkt“

    In einem abgedunktelten Ambiente spricht Ki-moon

    Etwa 130 Millionen Menschen benötigen nach UN-Berechnungen gegenwärtig humanitäre Hilfe. Das ist die schlimmste humanitäre Krise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Doch häufig bleibt die Hilfe aus oder ist quantitativ und qualitativ unzureichend. Um dies zu ändern, hat UN-Generalsekretär Ban Ki-moon die Initiative für den ersten „UN-Gipfel für Humanitäre Hilfe“ in Istanbul ergriffen. Er betonte zum Auftakt des zweitägigen Treffens: „Heute erklären wir: Wir sind eine Menschheit, die eine gemeinsame Verantwortung hat. Lassen Sie uns hier und heute beschließen, dass wir nicht nur die Menschen am Leben erhalten, sondern ihnen die Chance auf ein Leben in Würde geben wollen.“

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  • Bevölkerung

    Geber, traut euch! Bargeldbasierte Transfers als Chance für mehr Selbstbestimmung und Effizienz in der Not- und Übergangshilfe

    Am 23. und 24. Mai findet in Istanbul der erste humanitäre Weltgipfel statt. Wichtige Entwicklungsakteure möchten den Gipfel nutzen, um für einen verstärkten Einsatz von bargeldbasierten Transfers in der Not- und Übergangshilfe zu werben. Merle Kreibaum vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) wirbt dafür, den Gipfel als geeigneten Zeitpunkt zu verstehen, um neue Instrumente in der Not- und Übergangshilfe zu stärken.

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  • Gesundheit/AIDS

    Dicke Luft über den Städten

    Rauchende Schornsteine: Starke Luftverschmutzung hat verheerende Folgen für die Gesundheit (Foto: Christina Kamp)

    Ob Peking, Delhi oder Jakarta – es sind vor allem die asiatischen Megastädte, die mit ihrer dramatischen Luftverschmutzung immer wieder traurige Schlagzeilen machen. Wie besorgniserregend die Situation aber auch in vielen weiteren Städten der Welt ist, zeigt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit ihren neuen Daten zur globalen Luftverschmutzung.

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  • Ziele für nachhaltige Entwicklung/Post-2015

    Kampagnenbüro für die Ziele für nachhaltige Entwicklung kommt nach Bonn

    Die deutsche Bundesregierung und die Vereinten Nationen haben sich darauf geeinigt, dass Zentrum der globalen Aktionskampagne für die UN‐Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG Action Campaign) auf dem UN Campus in Bonn anzusiedeln. Ziel der Einrichtung ist es, weltweit über die Ziele für Nachhaltige Entwicklung zu informieren und öffentlichkeitswirksame Kampagnen zur Unterstützung der Umsetzung der Ziele durchzuführen. Mit der Ansiedlung wird Bonn als Standort für die Arbeit der Vereinten Nationen im Bereich der Nachhaltigen Entwicklung weiter gestärkt.

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  • Bevölkerung

    Kriege, Flüchtlinge und eine „Systemkrise“: Die internationale Nothilfe muss reformiert werden

    Gegenwärtig wird humanitäre Hilfe so stark beansprucht wie selten zuvor. Kriege, Instabilität, Ungleichheit, Naturkatastrophen und daraus resultierende Flüchtlingskrisen führen dazu, dass heute weltweit etwa 125 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Jörn Grävingholt und Benjamin Schraven vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) sehen anlässlich des derzeit stattfindenden Weltgipfels für Humanitäre Hilfe aber auch das internationale humanitäre System in der Krise.

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  • Ziele für nachhaltige Entwicklung/Post-2015

    Deutschland als Vorreiter für die ökologische Transformation? Ruf nach integrativer Umweltpolitik

    Vorsitzender des SRU Prof. Dr. Martin Faulstich begrüßt die Gäste bei der Präsentation des Umweltgutachtens

    Alle vier Jahre erscheint das Umweltgutachten des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU), in dem ein breiter Überblick über die aktuelle Umweltsituation und Umweltpolitik geboten wird. Nach dem UN-Gipfeljahr 2015 müssen Umwelt- und Nachhaltigkeitsfragen in der deutschen Politik zunehmend in den Fokus rücken - auch weil viele Staaten in der UN für die Implementierung nach Deutschland schauen. Am 10. Mai wurde vor diesem Kontext nun das neue Umweltgutachten 2016 in Berlin an Umweltministerin Dr. Barbara Hendricks übergeben und der Öffentlichkeit präsentiert.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

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Neue Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs)

Das Jahr 2015 wird ein wichtiges Jahr für die internationale Entwicklungspolitik. Auf dem UN-Gipfel im September in New York soll eine neue Entwicklungsagenda für die kommenden 15 Jahre verabschiedet werden.

Unsere neue Seite zur Post-2015-Entwicklungsagenda und den "Sustainable Development Goals" (SDGs) finden Sie hier.

Bericht über die menschliche Entwicklung 2015

Arbeit und menschliche Entwicklung

Herausgeber: Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP); Deutsche Ausgabe: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN), Berlin 2014

Der neue „Bericht über die menschliche Entwicklung 2015“ des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP) beschreibt die positiven Entwicklungswirkungen von Arbeit. Er zeigt aber auch, dass diese voraussetzungsreich sind. Unter dem Titel “Arbeit für menschliche Entwicklung” fordert der Bericht angemessene Arbeitsbedingungen für alle und regt Regierungen an, auch den großen Bereich der Arbeit in den Blick zu nehmen, die außerhalb des Arbeitsmarktes stattfindet.

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Migration im Überblick - ein interaktives Medienprojekt

Wie Zuwanderung menschliche Entwicklung
weltweit stärken kann

Interaktives Medienprojekt mit über 200 Fotos, Videos, animierten Grafiken, Karten, Interviews und anschaulichen Texten.

 

 

Weltbevölkerungsbericht 2013: Wenn Mädchen Mütter werden

Weltsozialforum 2013 in Tunis: Im Zeichen des Arabischen Frühlings

Landwirtschaftliche Genossenschaften – Schlüssel zur Ernährung der Welt