• Frieden und Gerechtigkeit (SDG 16) Friedenssicherung

    Weltfriedenstag der Vereinten Nationen: seine Symbolik und Bedeutung in der Agenda 2030

    Am 21. September begehen wir den „Internationalen Friedenstag der Vereinten Nationen“. Warum ist es wichtig, in diesem Kontext, Bezug zur Agenda 2030 zu nehmen? Regine Mehl vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik sagt: Die Agenda 2030 formuliert anspruchsvolle Eckpunkte für die Friedensfrage. Um dem Friedensziel ein starkes Fundament zu verleihen, müssen insbesondere die in der Agenda 2030 eingeforderten Partnerschaften eingegangen und Kohärenz zwischen den Zielen geschaffen werden.

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  • Frieden und Gerechtigkeit (SDG 16) Klimaschutz (SDG 13) Politik & Gesellschaft

    Wir schaffen uns ab, ganz demokratisch: Plädoyer für eine lebensfreundliche Demokratie

    Auszählung einer Wahl in Timor-Leste (© UN Photo/Martine Perret)

    Am 15. September eines jeden Jahres begehen die Vereinten Nationen den „Internationalen Tag der Demokratie“. Ein passender Anlass, um ernüchtert festzustellen: Trotz Demokratie setzen wir als Gesellschaft seit Jahrzehnten eine friedliche und stabile Zukunft aufs Spiel. Besonders bei komplexen Bedrohungen, wie zum Beispiel dem Klimawandel, lädt die Demokratie dazu ein, Probleme aufzuschieben anstatt sie zu lösen. Die Transformation zur Nachhaltigkeit gelingt nur, wenn wir unsere Demokratie ändern, schreibt Okka Lou Mathis vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik .

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  • Ziele für nachhaltige Entwicklung/Agenda 2030 Zivilgesellschaft Energiefragen & Treibhausgase

    Großbaustelle Nachhaltigkeit

    Bericht: Großbaustelle Nachhaltigkeit

    Zahlreiche Verbände, Gewerkschaften und Nichtregierungs-organisationen haben am 5. September 2017 in Berlin den Bericht "Großbaustelle Nachhaltigkeit - Deutschland und die globale Nachhaltig-keitsagenda" vorgestellt. 42 Expertinnen und Experten analysieren in dem Bericht unterschiedliche "Baustellen" der deutschen Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung und beleuchten Themen von der Steuergerechtigkeit, über Armutsbekämpfung, Gesundheitsvorsorge, Kohleausstieg bis hin zu Gewaltprävention.

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  • UN-Aktuell Leben unter dem Wasser (SDG 14)

    Erster UN-Sondergesandter für Ozeane ernannt

    Der neue UN-Sondergesandte für Ozeane Peter Thomson (© UN Photo/Eskinder Debebe)

    UN-Generalsekretär António Guterres hat den Fidschianer Peter Thomson zum ersten Sondergesandten der Vereinten Nationen für den Schutz und die nachhaltige Nutzung der Weltmeere ernannt. Im Nachgang der UN-Ozeankonferenz, die im Juni unter Leitung von Fidschi und Schweden stattgefunden hat, soll der Sondergesandte die Umsetzung der Ergebnisse der Konferenz und des Ziels für nachhaltige Entwicklung Nr. 14 "Leben unter Wasser" vorantreiben.

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  • Deutschland & die Agenda 2030 Gendergerechtigkeit & Frauenrechte (SDG 5) Gute Gesundheitsversorgung (SDG 3) Klimaschutz (SDG 13) Reduzierte Ungleichheiten (SDG 10) Verantwortungsvoller Konsum (SDG 12) Erneuerbare Energie (SDG 7) Wasser und sanitäre Einrichtungen (SDG 6)

    Die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie – ein Paradigmenwechsel?

    Soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit und in­ternationale Verantwortung sind Leitprinzipien, an denen sich politisches Handeln ausrichten muss. Die Deutsche Nachhaltigkeits-strategie ist dazu ein wichtiger Schritt. Für eine konsequente Umsetzung der Agenda 2030 in und durch Deutschland ist sie aus Sicht der Organisation Women Engage for a Common Future (WECF) allerdings noch keine hinreichende Grundlage. WECF fordert deshalb die neue Bundesregierung auf, die Nachhaltigkeitsstrategie kohärent und ressortübergreifend weiterzuentwickeln, damit nachhaltige Entwicklung und Geschlechtergerechtigkeit ohne weitere Verzögerung ermöglicht und eingeleitet wird.

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  • Konflikte & Brennpunkte Friedenssicherung Abrüstung Waffen/Waffenhandel Menschliche Sicherheit Arbeitsplätze und wirtschaftliche Entwicklung (SDG 8) Bevölkerung

    Sanktionen des UN-Sicherheitsrats: Fortsetzung der Diplomatie mit anderen Mitteln

    Sanktionen gegen bestimmte Staaten sind ein häufig genutztes Instrument des UN-Sicherheitsrats zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit. Erst kürzlich bestätigten die Mitgliedssaaten einstimmig ihre Entscheidung, das Regime in Nordkorea für seine erneuten Raketentests durch Ausfuhrverbote für Kohle, Eisen und Fisch zu sanktionieren. Solche Sanktionen können vielfältige Maßnahmen umfassen und zielen zumeist auf die wirtschaftliche und diplomatische Isolation eines Staates oder einer Personengruppe ab. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass vor allem die Zivilbevölkerung unter den Sanktionen leidet. Angesicht der aktuellen Entwicklung im Fall Nordkorea stellt sich die Frage, auf welcher Grundlage der Sicherheitsrat hierbei handelt und wie wirksam die beschlossenen Sanktionen sind.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

Neue Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs)

Das Jahr 2015 wird ein wichtiges Jahr für die internationale Entwicklungspolitik. Auf dem UN-Gipfel im September in New York soll eine neue Entwicklungsagenda für die kommenden 15 Jahre verabschiedet werden.

Unsere neue Seite zur Post-2015-Entwicklungsagenda und den "Sustainable Development Goals" (SDGs) finden Sie hier.

Bericht über die menschliche Entwicklung 2015

Arbeit und menschliche Entwicklung

Herausgeber: Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP); Deutsche Ausgabe: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN), Berlin 2014

Der neue „Bericht über die menschliche Entwicklung 2015“ des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP) beschreibt die positiven Entwicklungswirkungen von Arbeit. Er zeigt aber auch, dass diese voraussetzungsreich sind. Unter dem Titel “Arbeit für menschliche Entwicklung” fordert der Bericht angemessene Arbeitsbedingungen für alle und regt Regierungen an, auch den großen Bereich der Arbeit in den Blick zu nehmen, die außerhalb des Arbeitsmarktes stattfindet.

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Migration im Überblick - ein interaktives Medienprojekt

Wie Zuwanderung menschliche Entwicklung
weltweit stärken kann

Interaktives Medienprojekt mit über 200 Fotos, Videos, animierten Grafiken, Karten, Interviews und anschaulichen Texten.

 

 

Weltbevölkerungsbericht 2013: Wenn Mädchen Mütter werden

Weltsozialforum 2013 in Tunis: Im Zeichen des Arabischen Frühlings

Landwirtschaftliche Genossenschaften – Schlüssel zur Ernährung der Welt